So ziehen die Martinsumzüge 2024 in Leichlingen würde ich als Die Martinsumzüge 2024 ziehen durch Leichlingen umschreiben.

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So ziehen die Martinsumzüge 2024 in Leichlingen würde ich als Die Martinsumzüge 2024 ziehen durch Leichlingen umschreiben.

Am 11. November 2024 werden die Straßen von Leichlingen wieder von farbenfrohen Martinsumzügen belebt. Die jährliche Tradition, die sich auf die Legende von Sankt Martin zurückführen lässt, zieht tausende von Besuchern an. In diesem Jahr wird der Zug einen besonderen Verlauf nehmen, um den historischen Kern der Stadt noch besser zu integrieren. Die Organisatoren haben sich bemüht, den traditionellen Charakter des Umzugs zu erhalten, während sie gleichzeitig neue Ideen und Attraktionen einbringen, um die Zuschauer zu begeistern.

Martinsumzüge in Leichlingen: Die ersten Laternen werden bald ihr Licht setzen

In vielen Kitas und Grundschulen wird aktuell schon wieder fleißig gebastelt. Schließlich starten die ersten Martinsumzüge in Leichlingen schon in knapp zwei Wochen. Dafür müssen schöne Laternen her, Kleber, Schere und Papier sind also im Dauereinsatz.

In Leichlingen und Witzhelden wird es insgesamt mindestens zehn Umzüge geben. Hier kommen die Daten und Wege:

Die Umzüge im Überblick

Die Umzüge im Überblick

Kita Büscherhof: 5. November, 17.30 Uhr - Die kleinen und großen Laternenträger ziehen über den Fußweg Am Büscherhof über die Alte Holzer Straße bis zum Altenheim Hasensprung.

Gemeinschaftsgrundschule Witzhelden: 7. November, 17 Uhr - Im Höhendorf gehen die Kinder mit ihren Familien von der Schule über den Schulweg zur Solinger Straße, über die Hauptstraße zurück zum Schulweg.

Gemeinschaftsgrundschule Büscherhof: 7. November, 16 Uhr - Hier ist der Martinsumzug eher ein kleiner Ausflug denn ein großer Umzug: Es geht von der Schule in den benachbarten Eicherhofpark und zurück.

Katholische Grundschule Kirchstraße: 7. November, 17.45 Uhr - Einen der spätesten Umzüge am frühen Abend veranstaltet die katholische Grundschule – in der Dunkelheit kommen die Laternen besonders zur Geltung. Singend und „leuchtend“ bewegen sich die Teilnehmer von der Kirchstraße über die Gartenstraße, Mittelstraße und Heinrich-Gier-Straße zurück zur Schule.

Kita Flohkiste: 8. November, 17 Uhr - Ähnlich wie die Grundschule Büscherhof hält es auch die Kita Flohkiste. Deren Martinsumzug geht ebenfalls durch den Eicherhofpark bis zum Schloss Eicherhof und zurück.

Kita Förstchen: 8. November, voraussichtlich 16 oder 17 Uhr - Hier scheinen die Planungen noch nicht ganz abgeschlossen zu sein. Fest steht aber, dass die Kinder mit ihren Laternen über den Fliederweg, den Schlehenweg und den Weißdornweg über die Holunderstraße wieder in den Fliederweg gehen werden.

Villa Kunterbunt: 8. November, 17 Uhr - Der Zugweg ist klar umrissen: In Witzhelden führt er rund um das Familienzentrum Am Wasserturm.

Familienzentrum St. Johannes Baptist: 11. November, 17.30 Uhr - In der Leichlinger Innenstadt machen sich die Laternenträger samt Anhang am eigentlichen Martinstag auf den Weg. Es geht von der Lingemannstraße über die Montanusstraße bis zur Goethestraße und Ludger-Kühler-Straße.

Gemeinschaftsgrundschule Uferstraße: 12. November, 17 Uhr - Der Martinsumzug führt die Kinder und Familien von der Uferstraße über Am Staderhof zur Weyermannstraße, Landwehrstraße zurück zur Uferstraße.

Martin-Buber-Schule: 12. November, 17.30 Uhr - Den Reigen der Martinsumzüge beschließt die Schule in Kuhle. Hier gehen die Teilnehmer über den Kuhlenweg zum Höhscheider Weg und von dort über Höhscheid zum Kuhlenweg zurück.

Nach aktuellem Stand (23. Oktober) könnte es auch noch einen Martinsumzug der Gemeinschaftsgrundschule Bennert geben. Der ist aber bislang nicht terminiert, ist den Informationen der Stadtverwaltung zu entnehmen.

Warum gibt es Weckmänner zu Sankt Martin?

Sankt Martin soll der Überlieferung nach seinen Mantel mit einem Schwert geteilt haben, um einem frierenden Mann vor der Kälte zu schützen. Wie Sankt Martin seinen halben Mantel verschenkte, bekommen die Kinder heute Weckmänner, um ihnen eine Freude zu bereiten.

Nicht nur die Kinder, auch viele Anwohner freuen sich bereits auf Sankt Martin und die geplanten Umzüge, klingelten in der Vergangenheit danach doch immer die Kinder an den Türen in ihrer Nachbarschaft und bekamen für Martinslieder ein paar Süßigkeiten in ihre Beutel. Diese Tradition hat in den letzten Jahren allerdings stark nachgelassen. „Schade eigentlich, ich fand das immer schön“, ist in manchen Nachbarschaften zu hören. Wer also mit den Kindern wieder von Haus zu Haus ziehen will: Die Chancen stehen offenbar recht gut, auch heute noch den „Jahresbedarf“ an Süßigkeiten auf diese fröhliche Art und Weise decken zu können.

Kerstin Klein

Ich bin Kerstin, ein leidenschaftlicher Experte für aktuelle Nachrichten und Autor bei Hol Aktuell. Als Generalist verfasse ich Artikel zu nationalen und internationalen Themen mit Strenge und Objektivität. Meine Begeisterung für Journalismus treibt mich dazu an, fundierte und gut recherchierte Informationen zu liefern, die unsere Leser informieren und zum Nachdenken anregen. Mit einem Auge für Details und einem starken Sinn für Ethik strebe ich danach, die Leserschaft von Hol Aktuell stets auf dem neuesten Stand zu halten.

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