Wahlkampf im Werner-Jaeger-Gymnasium Nettetal - Juniorwahl beschäftigt Schüler

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Wahlkampf im Werner-Jaeger-Gymnasium Nettetal - Juniorwahl beschäftigt Schüler

Im Rahmen des Wahlkampfes im Werner-Jaeger-Gymnasium in Nettetal fanden sich Schüler zusammen, um sich über die Herausforderungen der Juniorwahl zu unterhalten. Die politische Bildung stand im Mittelpunkt des Interesses, als die jungen Menschen sich mit den Themen Umweltschutz, Gerechtigkeit und Demokratie auseinandersetzten. Durch die Juniorwahl konnten die Schüler ihre Meinung äußern und ihre Stimme in der politischen Debatte erheben. Es war ein wichtiger Schritt in der politischen Bildung der jungen Generation und eine Chance, ihre Fähigkeiten in der Demokratie zu stärken.

Erstwähler im Fokus: Juniorwahl im Werner-Jaeger-Gymnasium Nettetal

Am Werner-Jaeger-Gymnasium in Nettetal ist die Generalprobe für die Europawahl in vollem Gange. Schüler der Klassen sieben bis zehn konnten an fünf Tagen wählen gehen. Denn auch zur Europawahl am Sonntag sind erstmals Wähler ab 16 Jahren zugelassen.

Wegen den Abiturprüfungen ist die Juniorwahl eine Woche nach vorne gerutscht. Doch die Ergebnisse der Wahl müssen noch ausgezählt werden und dürfen erst nach der Wahl am Sonntag veröffentlicht werden - um das Ergebnis nicht zu beeinflussen oder vielmehr das Wahlverhalten bei der „richtigen“ Wahl.

Ein realistischer Wahlprozess

Ein realistischer Wahlprozess

Im Gymnasium wurde ein Klassenraum als Wahllokal eingerichtet, es gab zwei Wahlkabinen für die geheime Wahl, eine Wahlurne - und der Clou: Es gab echte Wahlzettel mit allen 34 Parteien oder Vereinigungen, die im Kreis Viersen am 9. Juni bei der Europawahl antreten.

Die Parteien mit den meisten Stimmen bei der vorherigen Wahl stehen oben auf dem langen Wahlzettel. Danach kommen die neuen Parteien alphabetisch geordnet. Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist also ziemlich nach unten gerutscht, die Letzte Generation, die ebenfalls erstmalig antritt, ist erst ganz unten zu finden.