Tönisvorster steht vor dem Krefelder Landgericht wegen Mordes

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Tönisvorster steht vor dem Krefelder Landgericht wegen Mordes

Heute beginnt vor dem Krefelder Landgericht ein aufsehenerregender Prozess, der die Öffentlichkeit in Atem hält. Ein Tönisvorster, der auch unter dem Verdacht des Mordes steht, muss sich vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft dem Angeklagten vor, ein Verbrechen begangen zu haben, das schockierte die Menschen in der Region. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vorsätzlichen Mord vor, der sich angeblich in einem gewalttätigen Vorfall ereignete. Die Frage, ob der Angeklagte tatsächlich schuldig ist, wird in den nächsten Tagen geklärt werden. Wir werden den Prozessverlauf aufmerksam verfolgen und über alle wichtigen Entwicklungen berichten.

Tönisvorster muss vor Krefelder Landgericht für Mord verantworten

Am Krefelder Landgericht, 2. Große Strafkammer, sitzt derzeit ein 57-jähriger Tönisvorster auf der Anklagebank. Dem Mann wird von der Staatsanwaltschaft Totschlag vorgeworfen.

Konkret soll der Beschuldigte im Oktober letzten Jahres, in seiner Tönisvorster Wohnung, einen anderen Mann mit insgesamt neun Messerstichen getötet haben. Der 57-Jährige habe hierzu, laut Anklageschrift, ein Küchenmesser mit einer 8,5 cm langen Klinge verwendet.

Die Stich- und Schnittverletzungen sollen unter anderem im Bereich der Schulter, des Nackens, der rechten Halsseite sowie der rechten oberen Brustregion erfolgt sein. Die zuletzt genannte Stichverletzung habe dabei zur „Durchtrennung der Unterschlüsselbeinvene und zur Eröffnung der Brusthöhle“ geführt, was zur Folge hatte, dass der Geschädigte kurz nach dem Angriff am Tatort verblutet sei.

Der Angeklagte schildert den Tatverlauf